Der Wert wissenschaftlicher Beweise

Das Spiel des
Lebens

Lustig-Weltbewegend-Tiefgründiges

von Mensch zu Mensch

 

Wie kompetent ist ein Wissenschaftler, der seine eigene Existenz nicht beweisen kann, aber die Existenz von allem ausschließt, das er nicht beweisen kann?


Wenn es nur das gäbe, was wissenschaftlich beweisbar ist, dann dürfte es auch den Wissenschaftler, der dies behauptet, nicht geben. Sobald man nämlich unsere menschliche Existenz zurückverfolgt, dann führt die Evolution früher oder später unweigerlich ins Nichts. Und etwas aus dem Nichts Entstandenes ist wissenschaftlich weder nachvollziehbar noch beweisbar - also kann und darf es uns Menschen und damit auch auf existenzielle Beweise erpichte Wissenschaftler eigentlich gar nicht geben. Hierzu eine kurze evolutionäre Rückführung auf unsere Ursprünge:



Logische Rückführung mit logischen Stolpersteinen ins NICHTS


Ich, der Wissenschaflter -> meine Mama & Papa haben miteinander -> Oma & Opa auch ...


-> Neandertaler -> Gehirnrinde (Reflexion) -> Entwicklung selbst-bewusster Lebensformen (Mensch) ↰


Arme & Beine -> Organe (Ernährung ohne Erdverwurzelung) -> Entwicklung aktiver Lebensformen (Tiere) ↰


-> Einzeller -> Photosynthese -> Entwicklung passiver Empfindungs-Lebensformen (Pflanzen) ↰


Mineralien -> Wasser -> Erde -> Entwicklung der Lebensbausteine ↰


-> Bildung chemischer Elemente -> Energieverdichtung zu Materie -> Entwicklung der Lebensgrundlage ↰


Ausdehnung des Universums -> Feuer -> Urknall -> Entwicklung des Lebensraums ↰


-> ... -> ... -> Entstehung von Chaos, Unruhe aus Nichts ↰


Nichts




Jeder Dimensionssprung (neue Zeile) ist ein logischer Stolperstein mit immensen, wissenschaftlichen Erklärungsproblemen, z.B.:


  1. Woraus entstand erstes Leben auf der Erde, nachdem vorher nur tote Elemente/Mineralien vorhanden waren?

  2. Wie ist der erhebliche Evolutionssprung von der Pflanze auf das Tier und vom Tier auf den Menschen zu erklären?

  3. Wie kann überhaupt etwas aus Nichts entstehen?


In jedem Fall führt die Erklärungskette früher oder später unweigerlich ins Nichts - da hilft alles wissenschaftliche sich winden und aneinander vorbeireden „nichts“ mehr. Denn auch ein Urknall, müsste sich nach wissenschaftlichem Ermessen aus irgendwas Existentiellem entwickelt haben. Aber wo kam das dann wieder her. Egal wie weit man zurück geht: Irgendwann einmal muss Nichts gewesen sein und damit entstand zusammengerafft Alles aus Nichts! Ergo ...


Es ist wissenschaftlich nicht erklärbar, warum es Wissenschaftler gibt!


Es ist deshalb wissenschaftlich noch weniger erklärbar, weshalb Wissenschaftler, die nicht einmal sich selbst erklären können, die absolute Erklärungshoheit über die Welt erhalten!


Unbestritten hat aber die Wissenschaft ihrem Wortstamm gemäß bis zum heutigen Tage sehr viel Wissen geschaffen. Davon profitieren wir heute alle sehr. Aber wie heißt es so schön: „Schuster bleib bei Deinen Leisten.“ Denn für übergeordnetes Verständnis braucht es unkonventionelle Visionen und ein Denken, das stets über bestehende wissenschaftliche Tellerränder hinaus ging und damit die Basis für neue Bewusstseinsebenen schuf. Wie damals als die Erde unter vehementen Protesten seitens der etablierten Wissenschaft sich dennoch von einer Scheibe zur Kugel mauserte. Und wie heute, da die Quantenphysik langsam aber sicher unser altes dreidimensionales Weltbild ad acta legt - durch Wissenschaftler die Unglaubliches untersuchen, obwohl es anfangs weit entfernt von Beweisbarem ist. Über derartige, geniale Wissenschaftler berichtet z.B. die Webseite www.matrixwissen.de.



Ach, und übrigens. Was könnte man Ihrer Meinung nach oberhalb des Wissenschaftlers bzw. unserem jetzigen Entwicklungsstatus einfügen? ... quasi als unsere Weiterentwicklung in die Zukunft?


? ...


Was halten Sie von ...


 ... <- friedliebende Menschen <- Entwicklung Einheits-bewusster Lebensformen ↰



Und anschließend geht´s vielleicht weiter zu ...


... <- heimkehrende Engel <- Entwicklung verantwortungsvoller Universallebewesen (Götter) ↰



Das passiert dann aber vermutlich nicht mehr auf der Erde, sondern in einer unserer anderen seelisch-geistigen Formen, oder? Zur Anregung Ihrer diesbezüglichen Vorstellungskraft empfehle ich den nachfolgenden Steine-Schürfwitz ... o:)




Zum Steine-Schürfwitz


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„Das Dümmste was es auf der Welt gibt ist die Intelligenz, denn sie hat die dumme Angewohnheit sich selbst zu überlisten.“