„To impf or not to impf“ - Das ist hier die Frage ...

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von Mensch zu Mensch

 

Ein paar Überlegungen zum Impfen ...

  1. 1.Impfschäden werden nicht ausreichend katalogisiert. Für eine seriöse Betrachtung und daraus resultierende Impfempfehlung wäre es erforderlich, den Impfvorteilen statistisch auch Impfschäden/Nebenwirkungen gegenüber zu stellen.

  2. 2.Des weiteren ist der generelle, gesundheitliche Zustand von Patienten, die an Krankheiten verstorben sind, gegen die geimpft wird, in der Statistik zu berücksichtigen. Vollzieht man die zugegeben tragischen Sterbefälle von Menschen bzw. schlimmstenfalls Kindern nach, die verstarben, findet sich oft, dass deren Immunsystem generell oder durch das Vorliegen einer parallelen Krankheit geschwächt war.

  3. 3.Während bei Kindern noch eine sehr hohe Impfrate besteht (> 95 %), sinkt diese aufgrund geringer Beteiligung an Nachimpfungen mit zunehmendem Alter deutlich. Obwohl damit bei einem erheblichen Teil der Bevölkerung kein Impfschutz besteht, sind keine gravierenden Krankheitsprobleme bezüglich Krankheiten bekannt, für welche Impfungen empfohlen sind.

  4. 4.Oder kennen Sie persönlich tatsächlich jemanden in Ihrem Umfeld/Stadtkreis, der langwierige Schäden von Masern, Röteln, Windpocken, etc. davongetragen hat. Wenn ein Problem in Ihrem Umfeld augenscheinlich nicht existiert und deutschlandweit bei 80 Mio. Einwohnern nur eine Handvoll betroffen sind, sollte man dann alle 80 Mio. Deutsche einfach mal vorsorglich durchimpfen?

  5. 5.Es sind permanent eine Vielzahl von Erregern um uns, für die keine Impfungen verfügbar sind und die teils deutlich „gefährlicher“ für unsere Gesundheit sind. Letztendlich hat fast jeder Erreger das Potenzial, Menschen zu befallen - aber wie der Löwe in der Savanne haben die allermeisten Erreger nur eine Chance bei geschwächten-alten-unachtsamen-gestressten Tieren/Menschen. Sollten wir nicht eher unseren Heilungsfokus darauf legen, die Menschen zu stärken, anstatt ein Impf-Babysitting für Immunsysteme zu betreiben?

  6. 6.Die teils gravierend hohen Zahlen an Sterbefällen bei Masern, Hepatitis & Co. finden sich ausschließlich in außereuropäischen Ländern mit mangelhaften, hygienischen Standards. Es macht keinen Sinn diese Zahlen als Basis für Impfempfehlungen in Europa heranzuziehen.

  7. 7.Schlechte hygienische Bedingungen / Mangelernährung bedingen einen schlechten Allgemeinzustand und damit eine schlechte Abwehrlage mit deutlich höherer Anfälligkeit für Krankheiten. Auf der anderen Seite stellen Erreger, denen in Dritte Welt-Ländern viele Menschen zum Opfer fallen, für einen gesunden, wohlgenährten Europäer gar kein oder nur ein geringes, zu überwindendes Problem dar. Sofern die Krankheit überhaupt ausbricht, nimmt beispielsweise auch eine Hepatitis bei einem Gesunden lediglich einen unspektakulären Grippeverlauf.

  8. 8.Die Erreger der großen Impf- und Keulungskampagnen der vergangenen Jahre (BSE-Rinderwahnsinn, Vogelgrippe, Schweinegrippe) stellten sich letztendlich allesamt als für Europäer gesundheitlich unbedenklich heraus. Zur Bekämpfung dieser Pandemien wurden hunderte Millionen Euro für Impfstoffe ausgegeben. Speziell die Impfungen zur Schweinegrippe wurden seitens der Bevölkerung zu einem beachtlichen Teil verweigert.

  9. 9.Obwohl die Schweinegrippe mit dem Fachbegriff A/California/07/2009 (H1N1) in 2009/2010 nachweislich sehr glimpflich über Europa rollte sowie seitdem kein gesundheitliches Problem darstellt, war der entsprechende Impfstoff auch 2014 noch Bestandteil der jährlich empfohlenen Grippe-Prophylaxe-Impfung. Wo liegt darin der Sinn?

  10. 10.An der „großen Ebola-Epidemie“ in 2014 verstarben im gesamten Westafrika knapp 10.000 Menschen. Dabei handelte es sich um Länder mit katastrophalen Hygiene- und Gesundheitsstandards. In Liberia beispielsweise herrscht eine Kindersterblichkeitsrate von 23,5 %; 7 % der Bevölkerung sind HIV-infiziert (Immungeschwächt) und es grassieren u.a. Gelbfieber, Dengue-Fieber, Cholera, Malaria. Sterben ist in diesen Ländern an der Tagesordnung und verglichen damit haben die 10.000 Ebola-Fälle in 2014 ein verschwindend geringes Ausmaß. Demgegenüber gab es in Europa seit Ausbruch von Ebola in 1976 keinen einzigen Todesfall - und das obwohl wir Europäer mit dem Flugzeug weltweit unterwegs sind und dadurch automatisch alle möglichen Krankheitserreger in die EU einschleppen. Stellt sich die Frage: Macht es Sinn nun massenweise Afrikaner mit einem angesichts Malaria/Cholera vergleichsweise harmlosen Ebola-Virus durchzuimpfen? ... einem Impfstoff, der noch nicht ausgereift ist? ... und somit bei uns in Europa niemals verabreicht werden dürfte? Warum nimmt man nicht die üppigen Gelder für den Impfstoff, packt das Problem bei der Wurzel und investiert in die Abfallentsorgung, Hygienestandards und Gesundheitssysteme dieser Länder?

  11. 11.Die wahre gesundheitliche Herausforderung in Europa liegt in Krankheiten ohne Erregerbeteiligung - wie Allergien, Neurodermitis, Asthma, Krebs, Multiple Sklerose, Burn-out, etc. Erkrankungen ohne Erregerbeteiligung sind entweder auf ein überreagierendes Immunsystem (z.B. Allergien, Asthma), inaktives Immunsystem (Krebs) oder ein eigene Zellstrukturen angreifendes Immunsystem (Rheuma) zurückzuführen. Das Auftreten von derlei Krankheiten ist seit Einführung von Impfungen wohl eher angestiegen. Dieser Zusammenhang ist schon mal Fakt - aber natürlich als Ursache deswegen nicht beweisend. Aber Impfungen setzen schon mal direkt am kindlichen, sich entwickelnden Immunsystem auf, weshalb zumindest Studien diesbezüglicher Zusammenhänge sehr empfehlenswert sind!

  12. 12.Die unspezifische, zelluläre Abwehr (Fresszellen in den Lymphknoten der Körpereingänge) als auch das mechanisch/chemische Abwehrsystem des Körpers (z.B. Haut, Säuremilieu im Magen) wird durch die Impfung komplett umgangen. So wären im Normalfall von einem Erreger erst die Schleimhäute, Mandeln, Haut, Lymphgewebe im Magen sowie saures/basisches Milieu im Magen/Darm zu überwinden.

  13. 13.Die medizinischen Kenntnisse bezüglich der komplexen Abläufe und Zusammenhänge im menschlichen Körper reichen derzeit bei weitem nicht aus, um die langfristigen Folgen einer künstlichen Krankheitsaktivierung (an Teilen des Immunsystems vorbei) zu überblicken. Hier wären umfangreiche Praxisstudien angezeigt.

  14. 14.Durch Überwindung einer Krankheit mittels des kompletten Immunsystems nach natürlicher Ansteckung lernt das gesamte Immunsystem, was wiederum eine lebenslange Immunität bewirkt. Das ist wie beim Fahrrad fahren - sobald sie es können, fallen sie nicht mehr herunter und schürfen sich auch nicht mehr das Knie auf. Erst wenn sie sich altersbedingt nicht mehr auf dem Drahtesel halten können, besteht wieder Verletzungsgefahr. Das Gleiche gilt für Erreger in Zusammenhang mit Ihrem lernenden Immunsystem.

  15. 15.Bei den meisten Impfungen besteht zum einen keine 100-prozentige, lebenslange Immunität und zum anderen lernt ein Immunsystem nur durch die erfolgreiche, alleinige Auseinandersetzung mit Erregern. Vielleicht kann man Kinderkrankheiten als einfache Herausforderungen im Kindesalter ansehen, durch deren Bewältigung ein Kind an Fertigkeiten und Selbstbewusstsein gewinnt. Wenn beim Fahrrad fahren, schwimmen, springen, klettern, etc. immer Mami/Papi noch unterstützt, dann wird dieses Kind später als Erwachsener deutliche Probleme haben, im Leben alleine zurecht zu kommen. Warum sollte das bei einem sich entwickelnden Immunsystem anders sein? Mami/Papi ist hier die prophylaktisch helfende Impfung. Ein weniger entwickeltes Immunsystem ist logischerweise generell anfälliger gegenüber anderen Erregern bzw. auch unsicherer in der Disziplinierung eigener Körperabläufe (vgl. Allergien und Autoimmunkrankheiten wie oben geschildert.)

  16. 16.Das jeweilige Immun-Level wird genetisch von Eltern an deren Kinder vererbt. Gesellschaftlich überwundene Krankheiten stellen so für künftige Generationen irgendwann kein Problem mehr dar. Viele Krankheiten, welche in früheren Zeiten aktiv waren, spielen deshalb heutzutage keine Rolle mehr, obwohl bzw. vielleicht sogar gerade weil dafür keine Impfstoffe vorhanden waren. Das beste Beispiel hierfür ist z.B. der gemeine Schnupfen, welcher in unseren Tagen allenfalls noch lästig ist. Von unseren Grosseltern haben wir die Angewohnheit übernommen „Gesundheit“ bzw. noch früher „Helf Gott“ zu sagen, sobald jemand niest. Dies rührte daher, dass der Schnupfen in früheren Zeiten eine ernsthafte, gesundheitliche Bedrohung darstellte.

  17. 17.Ergo würde unter diesem Gesichtspunkt die eigentliche Zielsetzung - nämlich Erreger weltweit komplett auszurotten - von Impfungen selbst konterkariert. Statt Erreger auszurotten, werden diese durch die Entwicklungshemmung des Immunsystems infolge der Impfungen unnötig lange im Spiel gehalten.

  18. 18.Eine komplette Ausrottung von Erregern mittels Impfung wäre ohnehin nur durch eine Impfrate von 100% bei der gesamten Weltbevölkerung über Jahrzehnte hinweg denkbar, was völlig utopisch ist.

  19. 19.Bei sehr geschwächten Personen, alten Menschen, Schwangeren wird häufig von einer Impfung abgeraten, da heftige Nebenwirkungen zu befürchten wären. Damit wird genau die Personengruppe, welche theoretisch am meisten des Schutzes einer Impfung bedarf, von dieser aufgrund gesundheitlicher Gefahren ausgeschlossen! Damit wird umgekehrt durch eine Impfung nur derjenige vor gesundheitlichen Gefahren bewahrt, der infolge seines Gesundheitsstatus ohnehin nichts zu befürchten hätte.

  20. 20.Trotz der jährlich empfohlenen Prophylaxe-Impfungen gegen Grippe, erkrankten im Frühjahr 2015 so viele Menschen an Grippe, wie noch nie. Sollte uns dies dazu veranlassen, mehr zu impfen oder hat die Krankheitsanfälligkeit gänzlich andere Ursachen? Wie wirkt z.B. der zunehmende Stress und die Schnelllebigkeit unserer Gesellschaft auf unsere Gesundheit? Haben wir manchmal davon einfach nur die Nase voll (= Schnupfen) oder brennen innerlich aus (Burn out)? ... Wie auch immer: Man weiß es nicht genau, also entscheiden Sie selbst!



       
  1. MEIN FAZIT

  2.   

  3. Impfen stellt einen Eingriff ins menschliche Immunsystem mit wissenschaftlich nicht ausreichend untersuchten Folgen dar. Eine Mehrfachimpfung bei Säuglingen in der 6. Woche überfordert deren Immunsystem und legt einen Zusammenhang mit Allergien (= überfordertes Immunsystem) und vielleicht auch mit weiteren autoimmunen Krankheiten nahe.


  4. Menschen, die sich in fremde Länder begeben, sollten in erster Linie darauf achten, was sie essen und was sie trinken. Eine Impfung verschafft dem Immunsystem für Krankheiten, bei denen Impfstoffe verfügbar sind, zwar einen Vorsprung bei der Krankheitsbekämpfung. Allerdings sind in kontaminiertem Wasser und Nahrung eine Vielzahl von Krankheitserregern aktiv, gegen die nicht angeimpft werden kann und denen man nach wie vor schutzlos ausgesetzt ist. Wer also nicht voll gesund ist, dem sollte unabhängig von der Impfmöglichkeit vor einer Reise in derlei Länder abgeraten werden.


  5. Bei gesunden Menschen haben Krankheiten wie beispielsweise Hepatitis keinen anderen Verlauf beziehungsweise Gefahrenpotenzial wie eine normale Grippe. Bei geschwächten Menschen kann eine Impfung gleichermaßen tödlich sein wie die Krankheit selbst. Diejenigen für die ein Impfschutz faktisch lebensnotwendig wäre, können nicht geimpft werden.


  6. Krank wird, wer angeschlagen ist, sich unausgewogen ernährt, oder unter Bedingungen mangelhafter Hygiene lebt. Es gilt somit an der Stärkung des Organismus zu arbeiten, für ausgewogene Ernährung zu sorgen und erregerinfiziertes Wasser/Nahrung oder Gegenden mit hoher Luftverschmutzung zu meiden. Wer gesund ist und gesund lebt braucht keine Impfung. Wer krank ist und ungesund lebt, dem bringt auch eine Impfung angesichts der Vielzahl möglicher Erreger keinen ausreichenden Schutz.




„To impf or not to impf“ ist letztendlich eine Frage der Sichtweise. Aus einer anderen Perspektive kann man sicherlich auch Argumente für das Impfen finden. Da es bereits eine Schwemme an Artikeln pro impfen gibt, spare ich es mir, die Argumente für das Impfen hier entgegen zu setzen. Aber lesen Sie sich bitte auch diese Artikel durch, damit Sie sich eine eigene Meinung bilden können. Letztendlich kommt es darauf an, wie Sie die Dinge sehen. Denn letztendlich geht es um eines Ihrer wichtigsten Güter: Ihre Gesundheit oder die Gesundheit Ihres Kindes. Wer erwachsen ist, zieht für wichtige Entscheidungen Experten zu Rate und bildet daraus eine eigene Sichtweise, auf Basis dessen er eine Entscheidung trifft. Jede Entscheidung kann richtig oder falsch sein - aber wichtige Entscheidungen sollten selbst getroffen werden und nicht an irgendwelchen Meinungsströmungen mit angeheftet sein.



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„Ein „vernünftiges Leben“ führt auch durch falsche Sichtweisen und Fehlentscheidungen. Was heute richtig ist, kann morgen wieder falsch sein und übermorgen aus einem erweiterten Blickwinkel heraus betrachtet wiederum als richtig erscheinen. Der einzige Fehler den man vielleicht machen kann, ist keine Entscheidungen zu treffen, um Fehler zu vermeiden. Denn wer im Leben keine Fehler machen will, gleicht einem Kind, das sich weigert das Laufen zu lernen, weil es Angst hat zu fallen.“

Würden Sie eine Krücke als Prophylaxe nehmen - nur für den Fall, dass Ihre Beine mit dem Laufen überfordert sein könnten? Hilft Ihnen die Krücke dann, besser laufen zu lernen?

Ebenso stellt sich die Frage, was ein Impfstoff als Prophylaxe für ein vermeintlich „überfordertes Immunsystem“ bei gesunden Erwachsenen und Kindern bewirkt?