Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Das Spiel des
Lebens

Lustig-Weltbewegend-Tiefgründiges

von Mensch zu Mensch

 

Ein bedingungsloses Grundeinkommen hört sich ja ganz witzig an und sicherlich hätte wohl keiner wirklich etwas dagegen einzuwenden. Aber nun fragt man sich: Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Das erforderliche Kapital hierfür wächst ja nicht auf dem Kastanienbaum.


Die Lösung hierfür liegt zusammen gefasst darin, das Unnötige und Krankhafte wegzulassen als auch polarisierende Verteilungsmechanismen zu bereinigen:



Gleiche Startvoraussetzungen für Alle ab Geburt

Unsere freiheitliche Demokratie ist ein an sich gerechtes System. Allerdings bestanden bereits von Beginn der Demokratie im Jahre 1949 an keine gleichen Startvoraussetzungen. Schließlich fand kein Reset der Vermögensverhältnisse statt. Die Vermögensungleichgewichte, welche sich über Jahrtausende hinweg innerhalb von Monarchien oder Diktaturen potenzierten, wurden in die neue Demokratie eingetragen. Und bis zum heutigen Tage können Besitzstände an Ländereien, Produktionsgütern und umfangreichen Immobilien per Vererbung auf Nachfahren übertragen werden. Da stellt sich die Frage: Warum eigentlich?


Bei Geburt besteht unser aller gesellschaftlicher Beitrag gleichermaßen darin, den Schnabel aufzureissen, uns füttern zu lassen und anschließend das Futter in nicht gerade positiv gewandelter Form in die Hosen zu machen. Anschließend sollte ganz einfach derjenige gesellschaftliche Wertschätzung in Form von Geld oder Vermögen erfahren, der entsprechend Positives in die Gesellschaft einbringt. Es darf keine Rolle spielen, wessen Sohn man ist, sondern Geld sprich Wertschätzung soll demjenigen zufließen, der gute Ideen hat oder viel für die Gemeinschaft leistet. Deshalb kann während des Lebens jeder soviel verdienen wie er verdient - gerne auch mehrere Millionen oder eine Milliarde für besonders pfiffige, gesellschaftlich wertvolle Beiträge. Aber sobald jemand stirbt, müssen zumindest elementare Vermögensgegenstände wie Ländereien, gemeinschaftsdienliche Immobilien (abgesehen vom eigenen Wohnhaus) und Produktionsmittel an die Gemeinschaft gehen. Nachfahren sollen sich Ihre Wertschätzung aus der Gesellschaft, sprich Geld und Vermögen wie alle anderen bitte selbst erarbeiten. Natürlich kann zu Lebzeiten aber jeder frei entscheiden, wem er sein (selbst verdientes!) Barvermögen und etwaige Spielzeuge wie Autos, Yachten und sonstigen Firlefanz schenkt. Darauf ist eine Gesellschaft schließlich nicht angewiesen und derartige Dinge werden bei ehrlichem Reset der Startbedingungen für alle immer weniger Ausschlag gebend sein.



       
Maßnahme 1: Elementare Vermögensgegenstände wie Boden, Nutzungsrechte und Produktionsmittel sind nicht mehr vererbbar und werden durch Änderung der Vererbungsmechanismen nach und nach wieder Eigentum der Allgemeinheit. Zum Beispiel könnte Firmeneigentum nach Ableben des Gründers und Inhabers in eine Genossenschaft umgewandelt werden. Die Anteile an der Genossenschaft könnten z.B. zur Hälfte an die Belegschaft und zur Hälfte an des Kollektiv vergeben werden. Die Genossenschaft dient dem Einkommen der Belegschaft, dem Erhalt der Produktionsmittel, des Know-hows und der Bereitstellung der Produkte zum Wohle der Gesellschaft. 

Über Jahrhunderte hinweg ungerecht verteiltes Vermögen, wird damit in die Gemeinschaft zurückgeführt und bringt Finanzspielräume. Die künftige Vergabe der Nutzungsrechte (maximal auf Lebzeit und geknüpft an den Einsatz zum gesellschaftlichen Wohl) spielt zusätzliche Finanzmittel in die Kassen, wie im folgenden beschrieben.



Vergabekriterien für Nutzungsrechte an Boden, Ressourcen und Produktionsmitteln

Die Vergabe von Nutzungsrechten an Boden, Ressourcen und Produktionsmitteln wird an deren Einsatz zum Wohle der Gesellschaft geknüpft. Ersehen Sie hierzu als Beispiel die Bewertungskriterien im Artikel Goldene Maßstäbe gesellschaftlich-wirtschaftlichen Handelns.



Gewinnverteilung aus der Nutzung von Boden, Ressourcen und Produktionsmitteln

Die erwirtschafteten Gewinne aus der Nutzung von Boden, Ressourcen und Produktionsmitteln könnten beispielsweise wie folgt verteilt werden:


  1. 1/3 fließt an die Belegschaft des Unternehmens

  2. 1/3 verbleibt als Rücklage für Forschung, Weiterentwicklung, Sicherung und Aufrechterhaltung der
          Produktionsmittel sowie Schaffung sozialer und gesundheitsförderlicher Arbeitsbedingungen

  3. 1/3 fließt an die Gemeinschaft


Die Belegschaft ist ein Teil der Gesellschaft, der durch Leistung zum gesellschaftlichen Wohl beiträgt. Die Rücklagen und Forschung dienen automatisch dem Allgemeinwohl, da die Produkte gemäß der Vergabekriterien sozialförderlich sind. Der dritte Teil fließt direkt an die Gemeinschaft. Somit sind 100 % der Gewinne Gesellschaftsdienlich.


Ein gutes Beispiel hierfür ist die Firma WALA. Deren Gründer hat sein Unternehmen vor seinem Tod in eine Stiftung verwandelt und das Unternehmen damit von unsozialem Gewinnstreben entbunden. Die Produkte der WALA dienen dem Menschen, deren Stiftung dient der Weiterentwicklung und Etablierung der Produkte sowie der Arbeitsplatzsicherung der Mitarbeiter.


  1. Auszug aus der Webseite der WALA-Stiftung:

  2. „Die oberste Aufgabe der Stiftung besteht darin, als Bewahrerin der WALA-Idee die Entwicklung der WALA Heilmittel GmbH zu fördern. Sie ist damit deren 100%ige Gesellschafterin. Die Überzeugung, dass keine soziale oder wirtschaftliche Maßnahme für sich selbst Bedeutung haben kann, prägt den Umgang der WALA Heilmittel GmbH mit Kapital. Das Unternehmen dient dem Stiftungszweck, kann nicht wie Ware ge- und verkauft oder vererbt werden. Der Gewinn ist nur Mittel zum Zweck, nicht der Zweck selbst. Der Zweck ist die im Vordergrund stehende Firmenentwicklung und die Entwicklung der Mitarbeiter zu freien Menschen.“



Verhinderung der Privatisierung von elementarem Allgemeingut & Nutzungsrechten

Besonders in letzter Zeit wird die Privatisierung von Allgemeingut in geradezu sündhafter Weise vorangetrieben. In den vergangenen Jahren wurden Dinge an Privatvermögende verhökert, die für das Wohl einer Gesellschaft mindestens wichtig waren, wie beispielsweise Energie (Strom, Öl, Kohle) und Ressourcen (Minerale, seltene Erden). Doch mittlerweile schreckt der Privatisierungs- und persönliche Bereicherungswahn auch nicht mehr vor elementaren Dingen zurück. So wird seit Jahren unser Dach über dem Kopf seitens Kommunen und Ländern an private Investoren verscheuert - letztes Beispiel der Deal von Finanzminister Söder über staatliche Filetstück-Immobilien in München an die Augsburger Investorengruppe Patrizia. In 2013 wurden seitens der EU-Politiker die Rechte an unserer Wasserversorgung für den Privatabschuss freigegeben. Aktuell schwelt seitens der EU noch in Planung, die Rechte am Saatgut (unser täglich Brot) zu privatisieren. Wer sich nicht vorstellen kann, was dies für Auswirkungen hat, kann sich gerne im Internet über den Konzern Monsanto informieren. Dieser übt bereits seit einigen Jahren in sadistischer Weise die Saatgutrechte in den U.S.A. aus und steht ob der aktuellen EU-Gesetzgebungspläne schon vor unserer europäischen Tür. Wer sich generell über die Auswirkungen ungezügelter Privatisierung und eines ungezügelten, freien Marktes informieren will, kann sich z.B. die zugleich lustigen und lehrreichen Filme die Yes Men regeln die Welt ansehen.


Privatisierung bedeutet übrigens ganz einfach, dass Verfügungs- und Nutzungsrechte an Vermögende übertragen werden. Wer das Verfügungs- und Nutzungsrecht hat, verfügt über Verfügungsgewalt = Macht über die Dinge. Die Gesellschaft in Form von Millionen von Bürgern überträgt durch Privatisierung also die Rechte an lebenswichtigen Dingen an einzelne Vermögende. Wir machen uns dadurch von der Laune und Gier Einzelner abhängig. Da Vermögende im Prinzip schon genug haben und auf mehr nicht zwangsläufig angewiesen sind, liefern wir uns deren Willkür aus. Unsere hochgeliebte, freie Marktwirtschaft konterkariert sich dadurch selbst, da sie nur bei bestehen eines ausgewogenen Verhältnisses von Angebot und Nachfrage gut funktioniert - aber nicht mit Monopolen auf lebenswichtige Dinge in den Händen satter Millionäre. Die von uns gewählten Politiker sind also gerade dabei unsere Freiheit und unsere Zukunft zu verschleudern! Wir befinden uns damit seit einiger Zeit in einer Phase der latenten Entrechtung und Begrenzung der Gesellschaft durch Vermögende.

   


       
Maßnahme 2: Wehren Sie sich gegen ziellose Privatisierungspläne 
Äußern Sie öffentlich und klar, was Sie möchten. Die größte Macht und das Souverän eines Staates ist immer die Vielzahl der Bürger. Das gilt selbst in Diktaturen, denn ein Diktator ohne Menschen, die ihm folgen, verblasst zu einer gelangweilten One-Man-Show. Noch leben wir in einer freien Demokratie. Machen Sie davon Gebrauch und beteiligen Sie sich an bereits bestehenden Aktionsbündnissen. 

Gegen die Privatisierung der Wasserrechte:     Campact - Demokratie in Action
Gegen die Privatisierung von Saatgut:              Campact - Aktion gegen Saatgut
Für fairen Handel:                                              Fairtrade, Umfairteilen
Für Mindestlöhne, bedingungsloses Grundeinkommen, etc.          

Eine Vielzahl von Bürgern, die sich klar positioniert, wirkt unheimlich einschüchternd auf Politiker. Politiker wissen insgeheim, welche Macht von entfesselten Bürgern ausgehen kann (siehe z.B. den Sturz von Gaddafi in Libyen und die Geschehnisse in Ägypten).

Überlegen Sie sich darüber hinaus auch, wem Sie bei der nächsten Wahl Ihre Stimme geben und damit die Macht über Ihr Wohl und die Gestaltung Ihrer Zukunft übertragen! 

https://www.campact.de/wasser/appell/teilnehmen/?gclid=CKnYuYn8s7cCFcO_3godRWQA0Qhttps://www.campact.de/saatgutvielfalt/http://www.fairtrade-deutschland.de/http://umfairteilen.de/shapeimage_4_link_0shapeimage_4_link_1shapeimage_4_link_2shapeimage_4_link_3



Arbeit und Kreativität gehen vor Vermögen

Derzeit werden arbeitende Menschen immer mehr wie die Ameisen eingespannt und deren geschaffene Werte über Steuer- und Gewinnverteilungsmechanismen an Vermögende transferiert. Das Ganze geht sogar soweit, dass Staaten - ein Synonym für die Vielzahl einzelner Bürger - für die verzockten Gelder von Investment-Bankern gerade stehen. So retteten wir in der Finanzkrise im Jahre 2008 Banken mit Steuergeldern und transferieren wir Steuergelder in Milliardenhöhe zu Banken, welche einem maroden, griechischen Staat Gelder geliehen hatten. Zum Dank dafür retten steinreiche Griechen, die ihr Land mit ihrer Gier ausgezehrt haben, parallel ihre Finanzmittel in Immobilienanlagen europäischer Großstädte. Mit dem Ergebnis, dass dort die Immobilienpreise für Otto-Normal-Bürger in die Höhe steigen. Derzeit rettet übrigens jeder seine sich im freien Wertverfall befindlichen Barvermögen in feste Werte wie Immobilien, Gold, Anteile an Produktionsmitteln (= Aktien), etc. Wie im folgenden noch näher erläutert wird, steht die nächste, weltweite Krise schon vor der Haustüre und wird aller Voraussicht nach ganze Volkswirtschaften ruinieren.


Macht ja nichts, denn die meisten von uns haben wenig zu verlieren. Wir müssen im Falle des Ruins nur gemeinsam für die Rechte an unserem Land, unserem Boden, unseren Ressourcen, Produktionsmitteln und den von unserer Hand geschaffenen Gebäuden einstehen. Wir könnten alternativ natürlich in Schafes Treue gegenüber dem Wolf auch weiterhin einigen Wenigen das Recht an viel zugestehen.


Versteckte Zinsen: Kapital und Vermögen vermehrt sich - Arbeit erschwert sich

Mehr als 40 % an unseren Ausgaben wenden wir für versteckte Zinsen auf. Dies summiert sich etwa wie folgt:


  1. 25 % Staatsverschuldung BRD plus Verschuldung von Ländern und Kommunen

  2. Verschuldung für den Kauf eines Eigenheims bzw. auch in der Miete sind Zinsaufwendungen des Vermieters eingerechnet

  3. Firmen sind in der Regel mehr über Fremd- als über Eigenkapital finanziert. Dementsprechend sind im Produktpreis Zinskosten einkalkuliert, die jeder Endverbraucher mit bezahlt

  4. Im Produktpreis sind ebenfalls Margen für die Eigentümer enthalten. Das ist beim engagierten mittelständischen Unternehmer sicherlich in Ordnung, folgt aber beim Aktionär wieder dem Prinzip: Geld fließt vom Kleinbürger zum vermögenden Bürger.

   


           

Maßnahme 3: Die sich potenzierenden Zinsen bereinigen

Geld und damit die Werte einer Gesellschaft werden von staatlichen Banken verwaltet und zinslos oder mit nur geringem Zins bereit gestellt, der wiederum der Allgemeinheit zugute käme. Die Bereitstellung erfolgt anhand der goldenen Maßstäbe gesellschaftlich-wirtschaftlichen Handelns.




Bedingungsloses Grundeinkommen oder hohe Mindest- und limitierte Maximallöhne

Damit wir im Falle eines gesättigten Marktes bei hoher Produktionseffizienz unserer Technologie nicht die Köpfe hängen lassen müssen, weil es nichts zu tun gibt und wir zu Hause bleiben dürfen, wird als ...



           

Maßnahme 4 - das bedingungslose Grundeinkommen eingeführt.

Die Höhe des bedingungslosen Grundeinkommens richtet sich nach einem Nachfrage/Angebots-Ausgleichsfaktor. Das heißt: Je effizienter eine Wirtschaft mittels deren Systematik und Technologie arbeitet, desto höher der Nachfrage/Angebots-Ausgleichsfaktor via bedingungslosem Grundeinkommen. Desto mehr Freizeit und Freiheiten haben wir und können damit wiederum für uns schöne und förderliche Dinge nachfragen.


Alternative Maßnahme - hohe Mindestlöhne und ein Limit für die Gier in Form von Maximallöhnen

Es ist nicht nachvollziehbar, weshalb ein Manager, der vielleicht sogar gerade unsere Zukunft verspielt, mehr verdient als ein Maurer, der uns ein Dach über den Kopf baut. Oder eine Putzfrau, die für Sauberkeit und damit für Wohlgefühl und unsere Gesundheit sorgt. Oder eine Friseuse, die dafür Sorge trägt, dass wir nicht durch die Gegend laufen müssen, wie ein gerupfter Waldschrat. Man kann hier natürlich anführen, dass Manager aller Arten in der Regel länger studiert und gelernt haben. Allerdings wurde dieses Studium von allen, also auch der Putzfrau via Steuern finanziert. Und zudem kann man dagegen halten, dass die Putzfrau bereits ihren Dienst für die Sauberkeit verrichtet hat, während der Manager noch studierte, wovon alle anderen erst mal nichts haben. Natürlich muss man deshalb nicht alle Löhne gleich und glatt ziehen. Wer mehr Verantwortung übernimmt - entweder für andere Menschen oder wichtigere Dinge, soll dafür auch mehr Wertschätzung in Form von Geld erhalten. Der entsprechende Lohnbereich könnte so z.B. zwischen 20,-- € und 200,-- € pro Stunde liegen. Wer sich etwas Neues einfallen lässt, Produkte fertigt und Dienstleistungen erbringt, die uns allen viel nützen, soll ebenfalls die ihm zuständige Wertschätzung erhalten. Er bewirbt sich mit seiner Idee/Produkt/Dienstleistung bei einer Art Kommission. Sofern seine Leistung dem Wohl Allgemeinheit dient, gründet er eine Genossenschaft, erhält die erforderlichen Produktionsmittel, Immobilien, Bodenschätze vom Kollektiv und kann zusammen mit seinen Mitarbeitern zusätzliches Einkommen generieren. Das Kollektiv profitiert in Form eines hälftigen Anteils an der Genossenschaft ebenso.




Damit dürfen wir ohne Existenzängste in Ruhe zu Hause die Arbeitslosigkeit genießen - eine Arbeitslosigkeit bedingt durch „wir haben alles und müssen gerade nichts tun“. Der Lohnausgleich für die Marktsättigung erübrigt krankhafte Aktivitäten zur Generierung einer künstlichen Nachfrage, wie:


  1. Produktion von unnützen oder gar schädlichen Produkten

  2. Marketing und Manipulation zum Kauf unnützer Produkte

  3. Ausrichtung der Konstruktion auf Mängel nach Ablauf der Garantie, z.B. durch Soll-Bruchstellen

  4. Recycling und Entsorgung unnützer Produkte

  5. Krankhafte Prozesse wie Geschmacksverstärker in Nahrungsmitteln, um deren Konsum zu erhöhen

  6. Beseitigung von gesundheitlichen und seelischen Schäden einer entarteten Konsumgesellschaft

  7. Ausrichtung von Krankenhäusern und Arzneimittelkonzernen auf Gesundheit statt steigender Umsätze

  8. Verwaltungsorgien aus Langeweile und ABM-Maßnahme seitens Behörden

  9. etc.


Allein das Ersparen unserer Marktgetriebenen, widersinnigen Aktivitäten spart unheimlich Geld und allein aus der Ersparnis lässt sich bedingungsloses Grundeinkommen finanzieren!



Was halten Sie davon?

Klingt es für Sie naiv? Denken Sie: „Wenn das alles so einfach wäre“?

Naiv sein heißt übersetzt: Ganz einfach das Richtige denken, aussprechen, fordern und tun. Ist es nicht eher naiv, nicht das Richtige zu denken, auszusprechen, einzufordern und zu tun?! Ich sage deshalb:


„Wenn wir nicht bald wieder naiv werden, dann kann das ganze hier ziemlich dumm hinauslaufen!“


Intelligenz & Naivität bedingen sich übrigens gegenseitig wie Männlein und Weiblein. Nur naiv zu sein, ist dumm. Nur intelligent zu sein, ist irr! ... sprich Intelligenz ohne den Sinn für das Einfache/Richtige führt in die Irre. Die Symbiose von Intelligenz mit Naivität trägt hingegen ihre Früchte in die Zukunft ... ähnlich wie die Vereinigung von Männlein und Weiblein, denn daraus entstehen bekanntlich kleine Früchtchen, gell.


Im Folgeartikel können Sie sich mit der Konsequenz unseres Handelns oder nicht Handelns auseinandersetzen und damit durch Ihre geistige Vorbereitung eine potentiell nahende Realität zumindest für Sie selbst abfedern.


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Wir haben komplexe Systeme geschaffen, mit vielen Stell-Möglichkeiten zum Feintuning der Strömungen unserer Gesellschaft. Darüber vergessen wir manchmal, wie man 1 und 1 zusammen zählt.  Wir sind dermaßen mit einer Vielzahl kleiner Parameter im Tausendstel Stellbereich beschäftigt, dass wir gar nicht merken, wenn wir im großen Ganzen systemimmanent auf einen globalen Eisberg zusteuern.